Queer (Hi)story Lab – Fotografie Pop-Up Workshop für Queers & Friends bis 27 Jahren
Rauchfrei, Kein Strobolicht
Queer & Allys
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Queerness und der DDR und nähern uns queeren Perspektiven, die lange kaum sichtbar waren. Anschließend folgt ein Mini-Fotoworkshop, in dem ihr mit Spiegelreflexkameras professionelle Porträts von euch selbst oder von Objekten und Orten mit Geschichte in eurer Umgebung fotografiert.
bis 27 Jahre
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Queerness und der DDR und nähern uns queeren Perspektiven, die lange kaum sichtbar waren. Gemeinsam tauschen wir uns darüber aus, was wir über Queerness in der DDR wissen und was wir (noch) nicht wissen. Dabei lernen wir erste Geschichten, Erfahrungen und Zusammenhänge aus der Vergangenheit kennen. Anschließend folgt ein Mini-Fotoworkshop, in dem ihr mit Spiegelreflexkameras professionelle Porträts von euch selbst oder von Objekten und Orten mit Geschichte in eurer Umgebung fotografiert. Die entstandenen Bilder bearbeitet ihr selbst und verbindet sie kreativ mit historischen Fotos aus der DDR, die queere Lebensrealitäten zeigen. Daraus entstehen Collagen, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Der Workshop ist offen für Queers und Friends bis 27 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos und ihr benötigt keine Materialien oder Technik. Ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen, auszuprobieren und euch kreativ mit Geschichte auseinanderzusetzen. Hintergründe zum Queer (Hi)story Lab (Eine Teilnahme am Pop Up Workshop verpflichtet nicht dazu, langfristig am Lab teilzunehmen!) Der Workshop ist Teil des „Queer Hi(story) Lab“, das sich mit queeren und unsichtbaren Geschichten der DDR und ihrem Nachwirken bis heute beschäftigt. mehr Infos: https://qbel.berlin/events/queer-history-lab-fotografie-pop-up-workshop/ Die Teilnahme am Queer (Hi)story Lab sowie das Redaktionswochenende inklusive Reisekosten und Verpflegung sind vollständig kostenlos. Ein Projekt des JFF – Institut für Medienpädagogik gefördert durch das Bundesprogramm Jugend erinnert der Bundesstiftung zu Aufarbeitung der SED-Diktatur aus Mitteln des Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien