STADT WANDERUNGEN HOMOSEXUELLES LEBEN IM SCHÖNEBERG DER ZWANZIGERJAHRE
Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreichs blühten Kunst und Kultur auf.
Zumindest in den Großstädten schien dadurch ein selbstbestimmteres Leben möglich zu sein. Eine
Vielzahl von Kneipen, Clubs und Bars eröffneten, Zeitschriften erreichten hohe Auflagen. Viele
Aktivist*innen organisierten sich in politischen Homosexuellenvereinigungen. Doch die
gesellschaftliche Ablehnung der Homosexualität blieb ebenso bestehen, wie die juristische
Kriminalisierung. Der Stadtspaziergang führt durch den Berliner
Bezirk Schöneberg der 1920er Jahre. Der Rundgang führt zu historischen Orten wie dem „Eldorado“
oder der „Verona-Diele“. Dabei wird die Geschichte von Menschen erzählt, die hier lebten, arbeiteten
und sich organisierten.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 5€. Wer den Beitrag nicht zahlen kann, ist trotzdem herzlich eingeladen,
sich anzumelden!
Anmelden könnt ihr euch mit einer Mail an seminare@nfj-berlin.de oder per DM.
Bitte gebt euren Namen und euer Alter an.
Der Treffpunkt der Stadtwanderung wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
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